Die kluge Mittellösung heißt Zweischicht Parkett
Liebe Leser,
wer gutes Geld für eine Ware oder Dienstleistung ausgibt, erwartet beste Qualität zu einem möglichst geringen Preis zu bekommen. Da Händler und Dienstleister aber auch auf Ihren Gewinn aus sind, ist man als Kunde gezwungen, einen Kompromiss einzugehen: Man ist entweder bereit, mehr zu bezahlen oder muss qualitative Abstriche machen.
Teamwork zweier Lagen
Befinden Sie sich gerade in diesem Dilemma und geht es dabei zufällig um Parkett? Dann hätten wir einen Lösungsvorschlag für Sie. Wenn Sie sich die Stabilität und den Anmut von Massivholz Parkett wünschen, preislich aber eher auf dem Niveau von Fertig Parkett kalkulieren müssen, könnte Zweischicht Parkett das Richtige für Sie sein. Als optimaler Mittelweg vereint es die besten Eigenschaften von Massivholz Parkett und Fertig Parkett. Das Kunststück gelingt dem Zweischicht Parkett durch seinen namengebenden Aufbau in zwei Schichten. Die könnten zwar unterschiedlicher nicht sein, ergeben in Ihrem Zusammenspiel aber ein tolles Resultat.
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Do it yourself: Parkett reparieren und ausbessern
Liebe Leser,
schwups, da ist es passiert! Man hat sich immer größte Mühe gegeben, so vorsichtig wie nur möglich mit dem Parkettboden umzugehen. Dann reicht eine Sekunde der Unaufmerksamkeit und schon hat man ihn, den Schaden am Holz. Das ist ärgerlich, aber kein Grund zur Panik. Mit Parkett haben Sie sich zwar für einen Boden entschieden, auf dem Mängel schnell auffallen. In der Regel kann man ihn aber wieder gut reparieren.
Je nachdem, welches Malheur Ihnen passiert ist, haben wir hier Tipps für Sie, wie Sie Ihren Boden wieder hinbekommen.
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Parkettkäfer – die Undercover-Schädlinge
Liebe Leser,
die Parkettindustrie bewirbt ihre Produkte gern mit der Aussage, sie seien robust und mit der richtigen Pflege ein Leben lang haltbar. Dem wollen wir nicht widersprechen. Doch auch wenn Sie Ihren Boden noch so hegen und pflegen, kann es doch vorkommen, dass er stark in Mitleidenschaft gezogen wird – und zwar dann, wenn er von Schädlingen befallen wird. Schädlinge mögen Ihr Parkett noch lieber als Sie: Sie haben es leider zum Fressen gern.
Die Schädlingsart, die Parkettbesitzer in unseren Breitengraden am häufigsten in Angst und Schrecken versetzt, ist Lyctus Linearis, ein Splintholzkäfer der umgangssprachlich besser unter dem treffenden Namen „Parkettkäfer“ bekannt ist. Nachfolgend möchten wir uns mit diesem Käfer befassen und dabei helfen, ihn zu erkennen und wieder los zu werden.
Eins vorweg: Machen Sie sich keine Vorwürfe, wenn der Parkettkäfer bei Ihnen zu Hause ein Nest gefunden hat. Es ist nicht Ihre Schuld und hat nichts mit mangelnder Hygiene oder falscher Behandlung zu tun. Es kann fast jeden treffen, der Parkett aus einer Laubholzart besitzt. In 99% aller Fälle ist der Schädling zum Zeitpunkt der Verlegung bereits im Holz. Er ist eingedrungen, während das Holz noch beim Händler gelagert war und wahrscheinlich versteckt in einer Lieferung Tropenholz als blinder Passagier dort eingereist.
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Frohes neues Jahr!
Das Team von Parkett-Bericht wünscht Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012.
Schauen Sie auch wieder nächstes Jahr in unseren Blog hinein. Sie erhalten weiterhin nützliche Tipps rund ums Parkett und wir informieren Sie gerne über aktuelle Trends über diesen edlen Holzbodenbelag.
Ihnen allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!
Ihr Parkett-Bericht Team
Baum des Jahres 2012
Sehr geehrte Leser,
auch dieses Jahr wurde in Berlin Ende Oktober der „Baum des Jahres“ für das kommende Jahr 2012 gekürt. Als Nachfolger der Elsbeere standen folgende Bäume zur Wahl:
die Europäische Lärche, die Esskastanie und die Kornelkirsche
Und der Gewinner ist: die Europäische Lärche!
Die Europäische Lärche (Larix decidua) ist ein besonderer Baum. Sie ist der einzige einheimische Nadelbaum, die im Herbst ihre Nadeln abwirft und im Frühjahr wieder anfängt zu grünen. Europäische Lärchen können bis zu 50 Metern hoch werden und weisen einen Durchmesser von bis zu 90 Zentimetern auf.
Die Europäische Lärche ist ursprünglich in höher liegenden Gebieten heimisch, z.B. in den Alpen oder Karpaten. Sie benötigt sehr viel Licht und kann dadurch bis auf ca. 2000 Metern Höhe leben. Inzwischen ist die Europäische Lärche in Mittelgebirgen und auch in tiefer gelegenen Regionen beheimatet.
Wegen ihrer großen Schwere und Härte wird die Europäische Lärche häufig als Bauholz und für die Herstellung von Möbeln genutzt. Auch im Parkett- und Dielenbereich ist die Europäische Lärche ein begehrter Fußbodenbelag.
Das Splintholz weist einen gelblichweißen bis rötlichweißen Farbton auf. Das Kernholz dagegen besitzt eine gelblichbraune bis rötlichbraune Optik. Das Holz hat gradfaserige Maserungen, die aufgrund der Jahresringstruktur eng aneinanderliegen.
Der Baum des Jahres in Deutschland wurde erstmals 1989 ausgerufen. Seit 1991 übernimmt dies die sogenannte „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“. Schirmherrin der Stiftung ist derzeit Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Die knifflige Frage: Dampfbremse oder Dampfsperre?
Liebe Leser,
spätestens wenn es darum geht, in den eigenen vier Wänden Parkett oder Laminat zu verlegen, kommt man zwangsläufig zum Thema „Dämmunterlagen“. Hier tauchen auf einmal Begriffe wie Dampfbremse oder Dampfsperre auf.
Im folgenden Bericht soll näher auf diese Unterlagen eingegangen werden.
Welche Funktionen besitzen überhaupt Dampfbremsen bzw. -sperren? Für welchen Unterboden ist eine Dampfbremse bzw. –sperre wichtig und richtig? Sind diese auf jeden Unterboden verlegbar?

Sie sehen, es gibt viele Fragen und bei manchen von uns vielleicht auch Unsicherheiten hinsichtlich der Verwendung dieser Dämmungen. Und dies zu recht!
Denn die beiden Formen der Dämmunterlagen dürfen auf keinen Fall auf alle Untergründe verlegt werden. Dazu aber später mehr. Zuerst soll Ihnen erläutert werden, was Dampfbremsen –und sperren überhaupt bedeuten.
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Parkett in der Küche
Liebe Leser,
ja, Sie haben die Überschrift richtig gelesen. Das geht wirklich. Geht nicht, gibt’s nicht. Die moderne Technik macht es u.a. möglich. Beim Verlegen von Parkett in der Küche sollten Sie nur einige Kriterien beachten, damit Sie mögliche Gefahren sorglos und elegant umschiffen können. Wenn Sie diese beherzigen, dann ist eine lange Lebensdauer Ihres Parkettbodens in der Küche garantiert.
Welche „Gefahren“ für Parkett birgt nun die Küche und müssen vermieden werden?
Feuchtigkeit von „oben“ (z.B. Wasserdampf) und/ oder Bodennässe (z.B. „Wasserlachen“) sind Risiken, die die Quell- und Dehneigenschaft von Parkett erhöhen. Aggressive Stoffe wie Fettspritzer, Seifenlaugen, aber auch Essens- und Getränkereste fordern den Boden und können diesen schneller abnutzen.
Aber keine Angst. Generell ist das Verlegen von Parkett in „Nassräumen“, gerade in der Küche, kein Problem, wenn Sie bestimmte Voraussetzungen berücksichtigen.
Unabhängig welchen Bodenbelag Sie in der Küche bevorzugen, sollten Sie auf jeden Fall regelmäßig lüften. So minimieren Sie die Luftfeuchtigkeit.
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Farbänderungen des Parketts
Liebe Leser,
wenn Sie sich für einen Parkettfußboden für Ihr Zuhause entscheiden, dann ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl, inwieweit sich das jeweilige Holz mit der Zeit möglichen Farbänderungen unterzieht.
Werden Abweichungen der Oberflächenfarbe gebilligt? Soll die Farbe des Holzes über all die Jahre stabil bleiben? Oder ist von Ihnen sogar eine Farbmodulation mit der Zeit gewünscht?
Holz ist ein Naturprodukt. Damit ist es als lebendiger Stoff ständigen Veränderungen unterworfen. Diese Modifizierungen machen sich besonders in den Farbänderungen der Oberfläche bemerkbar, da diese die oberste Schicht ist. Lichteinfall in unterschiedlicher Stärke, Temperaturschwankungen, verschieden große Bodenbeanspruchungen, aber auch Abwehrmechanismen verschiedener Hölzer gegen Umwelteinflüsse tragen zu Abweichungen der ursprünglichen Farbe bei.
Jede Holzart hat eigene charakteristische Eigenschaften. Diese treten mehr oder weniger intensiv z.B. bei UV- Strahlung auf. Dabei muss aber immer darauf geachtet werden, dass auch gleiche Holzarten unterschiedlich auf Wechselwirkungen zwischen Licht und Luft reagieren können. Je nach Herkunft, Lagerung oder auch individuellen Eigenschaften, wie Ausbreitung der Maserung, können unterschiedliche Ausmaße in der Farbänderung auch bei gleichartigen Hölzern vorkommen.
Lignin ist ein wichtiger Bestandteil von Holz. Es sind Makromoleküle, die für die Stabilisierung und Festigkeit u.a. der Bäume zuständig sind. Lignine bewirken die Verholzung der Baumzellen und dadurch verändert sich auch die Farbe stärker unter Sonneneinfluss. Da Tropenhölzer einen größeren Anteil von Lingnin als heimische Hölzer besitzen, haben diese eine höhere Tendenz, sich unter Lichteinfluss farblich zu verändern.
Holz unterliegt generell einem natürlichen photooxidativem Abbau, also einer von Licht ausgelösten Oxidationsreaktion. Organische Pigmente bleichen aus und können ihren Glanz verlieren.
Aus diesem Grund werden sie von vielen Holzliebhabern verwendet, die eine natürliche Alterung des Holzes bevorzugen. Holz altert quasi mit dem Besitzer mit, ohne die Komforteigenschaften des Parketts zu verlieren.
Generell dauert dieser Prozess nach der Parkettverlegung aber nur einige Monate an und ist dann normalerweise beendet. Die Dauer kann sich je nach Intensität der UV- Strahlung etwas verlängern (höher) oder verkürzen (niedriger).
Üblicherweise werden hellere Hölzer mit der Zeit dunkler, dunklere Hölzer hellen sich auf.
Die in ihrer Grundart her farbstabilsten Holzsorten kommen meist von den Eichenhölzern.
Um die Farbstabilität zu erhalten, sollte man nach dem Verlegen des Parketts nicht die ganzen Räumlichkeiten mit Möbeln und Teppichen zustellen. Ansonsten besteht die Gefahr der ungleichmäßigen Farbänderung. Wichtig ist, nur Flächen mit Gegenständen auszustatten, bei denen man weiß, dass in absehbarer Zeit diese nicht verstellt, verrückt oder verlegt werden.
Die Parkettindustrie entwickelt seit einiger Zeit in Zusammenarbeit mit der chemischen Industrie Substanzen, die die Farbumschläge verringern bzw. verhindern sollen.
Effektiver Lichtschutz in Form von Lacken wird generell von zwei Arten von Stabilisatoren erzeugt:
- UV- Absorber wirken wie ein Sonnenschirm, d.h. sie sind am wirksamsten, wenn sie auf der obersten Lackschicht zu finden sind. Ungeschützt bleiben die tieferen Schichten der Oberfläche.
- Radikalfänger dringen auch in die unteren Schichten der Oberfläche ein.
Immer mehr wird bei den Zubehörherstellern für Parkettlacke eine Kombination von beiden bevorzugt: doppelter Schutz vor Lichteinstrahlung.
Wenn man kaum bzw. keine Farbänderungen in seinem Parkett haben möchte, besteht zudem die Möglichkeit dies vor dem Versiegeln oder Ölen einzufärben. Holzbeize wird als Färbemittel und Farbtonverstärker unter die Lackversiegelungen aufgetragen, farbiges Holzöl bei geölten Parkettböden verwendet.
Wenn man sich für eine bestimmte Farbe bzw. Holz für sein Parkett entschieden hat, dann sollte man am besten das favorisiertes Parkett mit einigen älteren, eventuell ausgeblichenen Farbmustern vergleichen. Auf diesen ist erkennbar, inwieweit sich die jeweiligen Holzarten mit der Zeit entweder stark, etwas oder gar nicht verfärben. Erste Informationen kann man sich darüber z.B. im Internet holen.
Generell sollte man diesen Vergleich nicht eins zu eins übernehmen, dennoch gibt er einen guten ersten Eindruck wieder.
Es sollte aber darauf geachtet werden, dass das neue und das alte Muster eine ähnliche Maserung haben. Ansonsten kann die Gefahr bestehen, dass die Hölzer zu unterschiedliche Aufnahmeintensitäten von Licht besitzen.
Egal, ob man die ursprüngliche Farbgebung oder eine natürliche Veränderung bevorzugt, Holz ist ein Naturprodukt und wird sich immer bestimmten Einflüssen unterziehen.
Eine Übersicht einiger Holzarten mit entsprechender Farbänderung und weitere Informationen darüber finden Sie hier.
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Tafelparkett – Die “Königin des Parketts”
Liebe Leser,
wer hatte nicht schon einmal den Gedanken gehabt, in den Zeiten von Ludwig XIV., dem Sonnenkönig von Frankreich, zu leben.
Noch heute wollen sich viele Menschen den Traum erhalten und lassen sich als Reminiszenz an das 17. Jahrhundert in Ihrem Heim Tafelparkett verlegen. Tafelparkett, auch Französisches Parkett genannt, gilt als eines der edelsten Parkettsorten, welches schon im Schloss von Versailles zu bewundern ist.
Was macht es so besonders und exquisit? Diesen Beitrag weiterlesen »
Welche Holzart eignet sich bei welcher Beanspruchung?
Liebe Leser,
eine wichtige Entscheidung beim Parkettkauf ist die Frage, in welchen Räumlichkeiten der Fußboden verlegt werden soll.
Soll das Parkett nur im Schlafzimmer oder auch in Räumen wie Wohnzimmer, Kinderzimmer oder Flur, die höheren Belastungen ausgesetzt sind, verlegt werden?
Grundsätzlich gilt: Je höher das Parkett frequentiert wird, desto härter sollte das Holz sein.
Aber woher weiß man, welche Härte welche Holzart besitzt? Diesen Beitrag weiterlesen »








